| Zahl der Datenverlustfälle steigt kontinuierlich |
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| Geschrieben von: Roger Althaus |
| Donnerstag, den 28. August 2008 um 06:52 Uhr |
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Für 2007 dokumentierte das US-amerikanischen Identity Theft Resource Center (ITRC) insgesamt 446 Fälle von Datenmissbrauch. Diese Zahl wurde im Jahr 2008 am 22. August laut einer Meldung mit bereits 449 Fällen übertroffen. Dabei gehen die Datenschutzexperten von einer hohen Dunkelziffer aus. Insgesamt seien mehr als 22 Millionen Datensätze durch illegale Aktionen oder Unachtsamkeiten in die falschen Hände geraten. Zum Vergleich: 2006 waren es noch 315 gemeldete Fälle. Bei den im Jahr 2005 festgestellten 158 Fällen gelangten allerdings deutlich mehr Datensätze in fremde Hände, nämlich knapp 65 Millionen. Führende Branche in Sachen Datenverlusten sind laut 2008 Data Breach Stats die Bank- und Kreditinstitute, die für mehr als neun Millionen abhandengekommene Datensätze verantwortlich zeichnen. Quelle ITRC: |















