| Ein ver-Chrome-tes Marketing-Desaster |
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| Geschrieben von: Roger Althaus |
| Dienstag, den 09. September 2008 um 18:38 Uhr |
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Da wollte Google den ganz großen Wurf machen. Der Trend des so genannten "Web 2.0" geht ja dahin, dass man komplexe Anwendungen im Browser laufen lässt, als ob so etwas nicht besser in eine Desktop-Anwendung passt. Google selbst unterhält inzwischen so viele derartige Dienste, dass kaum noch jemand mit dem Zählen mitkommt. Und was fehlte Google da noch in der eigenen Produktpalette? Richtig: Ein eigener Browser, weil es ja noch nicht genug gute Browser gibt. Der wurde jetzt unter großer Anteilnahme der üblich verdächtigen Medien in einer Beta-Version für Windows veröffentlicht - und zwar mit desaströsem Feedback für eine Firma, die in ihrer Lust am Datensammeln eh schon sehr kritisch beäugt wird. Der groß angekündigte Browser "Chrome" hat das letzte Vertrauen in Google beschädigt und hat durchaus das Zeug, zur größten Marketing-Katastrofe der bisherigen Internet-Geschichte zu werden. Ganzer Artikel lesen... (Quelle: boocompany)
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