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Die Ergebnisse einer von Cisco beauftragten und vom US-amerikanischen Marktforschungsinstitut InsightExpress durchgeführten Studie zeigen auf, wie das Verhalten der Mitarbeiter und die damit verbundenen Risiken zwischen den einzelnen Ländern und Kulturen weltweit variieren. Befragt wurden mehr als 2'000 Angestellten und IT-Experten aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrössen in zehn Ländern.
Ausgewählt wurden die Länder USA, Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, China, Indien, Australien und Brasilien weil sie ein breites Spektrum an gesellschaftlichen und geschäftlichen Kulturen, etablierten und entstehenden netzabhängigen Wirtschaften sowie unterschiedliche Grade der Internetnutzung repräsentieren.
Cisco hatte die Studie in Auftrag gegeben, um die Bedeutung von Datenverlusten durch Sicherheitslecks zu untersuchen, die sich für Unternehmen durch die Entwicklung weg von zentralen Büroräumen hin zu verteilten Geschäftsmodellen wie Heimarbeitsplätzen und mobilen Mitarbeitern ergeben.
Zu den wichtigsten zehn Datenverlustrisiken zählen:
- Geänderte Sicherheitseinstellungen auf Computern:
Einer von fünf Mitarbeitern ändert Sicherheitseinstellungen an seinen Arbeitsgeräten, um die IT-Policy zu umgehen und auf unerlaubte Webseiten zuzugreifen. Am häufigsten war dies in Schwellenländern wie China und Indien zu beobachten. Als Gründe dafür gaben mehr als die Hälfte der Befragten an, dass sie einfach die Seite öffnen wollten, ein Drittel meinte, dass es niemanden etwas anginge, welche Seiten sie besuchten. - Benutzung von unerlaubten Anwendungen:
Sieben von zehn IT-Experten gaben an, dass die Hälfte aller Datenverluste ihres Unternehmens letztlich auf den Zugriff von Mitarbeitern auf unerlaubte Applikationen und Webseiten (z.B. Social Media, Musik-Downloads, Online-Shopping) zurückzuführen ist. Diese Meinung war vor allem in den USA (74 Prozent) und Indien (79 Prozent) verbreitet. - Unerlaubter Zugriff auf Netzwerke und Einrichtungen:
In den letzten Jahren hatten zwei von fünf IT-Administratoren mit Mitarbeitern zu tun, die unerlaubt auf Teile des Netzwerks oder Einrichtungen zugriffen. Vor allem in China war dies weit verbreitet, dort gaben zwei von drei Verantwortlichen dieses Problem an. Von den Experten, die diese unberechtigten Zugriffe global meldeten, berichteten zwei Drittel von Zwischenfällen im letzten Jahr. 14 Prozent stossen monatlich auf solche Schwierigkeiten. - Weitergeben von vertraulichen Unternehmensinformationen:
Dass Geschäftsgeheimnisse nicht immer geheim sind, bestätigt einer von vier befragten Mitarbeitern (24 Prozent), der sensible Informationen mündlich an Freunde, Familie oder andere Aussenstehende weitergibt. Als häufigste Gründe wurden angegeben: "Ich brauchte eine Meinung von jemand anderem", "ich musste mal Dampf ablassen" und "ich habe daran nichts Falsches gesehen". - Weitergabe unternehmenseigener IT:
Vertrauliche Daten sind nicht immer in den Händen der richtigen Leute. Das bestätigt fast die Hälfte (44 Prozent) der Befragten, die Arbeitsgeräte wie PCs oder USB-Sticks ohne Aufsicht mit Aussenstehenden teilen oder sie weitergeben. - Verschmelzen von geschäftlichem und privatem Gebrauch von Kommunikationsmitteln:
Etwa zwei von drei Mitarbeitern geben zu, ihre Arbeitscomputer auch privat zu nutzen. Die persönlichen Aktivitäten reichen von Musik-Downloads, Shopping, Onlinebanking bis hin zum Bloggen und Chatten. Die Hälfte aller Angestellten nutzt private E-Mail-Accounts, doch nur 40 Prozent gaben an, dass dies von der IT-Abteilung genehmigt ist.
- Ungeschützte Arbeitsgeräte:
Einer von drei Mitarbeitern sperrt seinen Computer nicht oder loggt sich nicht aus, wenn er seinen Arbeitsplatz verlässt. Diese Personen lassen auch Laptops mitunter über Nacht auf Ihrem Schreibtisch - teilweise ohne sich auszuloggen - und erhöhen somit das Risiko, dass Diebe an geschäftliche und private Daten kommen.
- Aufheben von Logins und Passwörtern:
Einer von fünf Befragten speichert Logins und Passwörter auf seinem Computer oder schreibt sie auf und lässt sie am Schreibtisch oder am PC kleben. In einigen Ländern wie China gaben 28 Prozent der Mitarbeiter an, Passwörter zu ihren Bank-Accounts auf Ihren Arbeits-PCs zu speichern.
- Verlust von tragbaren Speichermedien:
22 Prozent des befragten Personals nehmen Unternehmensdaten auf tragbaren Speichergeräten aus dem Büro mit. Vor allem in China ist dies verbreitet (41 Prozent). Dieses Vorgehen erhöht das Risiko, dass die Geräte verloren oder gestohlen werden.
- Zulassen von unberechtigtem Betreten:
Etwa einer von fünf deutschen Mitarbeitern erlaubt es Firmenfremden, sich unbeaufsichtigt in Büroräumen aufzuhalten - der Durchschnitt der gesamten Studie lag bei 13 Prozent. 18 Prozent haben es zugelassen, dass unbekannte Personen von anderen Mitarbeitern die Unternehmensräume betreten.
- Geänderte Sicherheitseinstellungen auf Computern:
Einer von fünf Mitarbeitern ändert Sicherheitseinstellungen an seinen Arbeitsgeräten, um die IT-Policy zu umgehen und auf unerlaubte Webseiten zuzugreifen. Am häufigsten war dies in Schwellenländern wie China und Indien zu beobachten. Als Gründe dafür gaben mehr als die Hälfte der Befragten an, dass sie einfach die Seite öffnen wollten, ein Drittel meinte, dass es niemanden etwas anginge, welche Seiten sie besuchten.
- Benutzung von unerlaubten Anwendungen:
Sieben von zehn IT-Experten gaben an, dass die Hälfte aller Datenverluste ihres Unternehmens letztlich auf den Zugriff von Mitarbeitern auf unerlaubte Applikationen und Webseiten (z.B. Social Media, Musik-Downloads, Online-Shopping) zurückzuführen ist. Diese Meinung war vor allem in den USA (74 Prozent) und Indien (79 Prozent) verbreitet.
- Unerlaubter Zugriff auf Netzwerke und Einrichtungen:
In den letzten Jahren hatten zwei von fünf IT-Administratoren mit Mitarbeitern zu tun, die unerlaubt auf Teile des Netzwerks oder Einrichtungen zugriffen. Vor allem in China war dies weit verbreitet, dort gaben zwei von drei Verantwortlichen dieses Problem an. Von den Experten, die diese unberechtigten Zugriffe global meldeten, berichteten zwei Drittel von Zwischenfällen im letzten Jahr. 14 Prozent stossen monatlich auf solche Schwierigkeiten.
- Weitergeben von vertraulichen Unternehmensinformationen:
Dass Geschäftsgeheimnisse nicht immer geheim sind, bestätigt einer von vier befragten Mitarbeitern (24 Prozent), der sensible Informationen mündlich an Freunde, Familie oder andere Aussenstehende weitergibt. Als häufigste Gründe wurden angegeben: "Ich brauchte eine Meinung von jemand anderem", "ich musste mal Dampf ablassen" und "ich habe daran nichts Falsches gesehen".
- Weitergabe unternehmenseigener IT:
Vertrauliche Daten sind nicht immer in den Händen der richtigen Leute. Das bestätigt fast die Hälfte (44 Prozent) der Befragten, die Arbeitsgeräte wie PCs oder USB-Sticks ohne Aufsicht mit Aussenstehenden teilen oder sie weitergeben.
- Verschmelzen von geschäftlichem und privatem Gebrauch von Kommunikationsmitteln:
Etwa zwei von drei Mitarbeitern geben zu, ihre Arbeitscomputer auch privat zu nutzen. Die persönlichen Aktivitäten reichen von Musik-Downloads, Shopping, Onlinebanking bis hin zum Bloggen und Chatten. Die Hälfte aller Angestellten nutzt private E-Mail-Accounts, doch nur 40 Prozent gaben an, dass dies von der IT-Abteilung genehmigt ist.
- Ungeschützte Arbeitsgeräte:
Einer von drei Mitarbeitern sperrt seinen Computer nicht oder loggt sich nicht aus, wenn er seinen Arbeitsplatz verlässt. Diese Personen lassen auch Laptops mitunter über Nacht auf Ihrem Schreibtisch - teilweise ohne sich auszuloggen - und erhöhen somit das Risiko, dass Diebe an geschäftliche und private Daten kommen.
- Aufheben von Logins und Passwörtern:
Einer von fünf Befragten speichert Logins und Passwörter auf seinem Computer oder schreibt sie auf und lässt sie am Schreibtisch oder am PC kleben. In einigen Ländern wie China gaben 28 Prozent der Mitarbeiter an, Passwörter zu ihren Bank-Accounts auf Ihren Arbeits-PCs zu speichern.
- Verlust von tragbaren Speichermedien:
22 Prozent des befragten Personals nehmen Unternehmensdaten auf tragbaren Speichergeräten aus dem Büro mit. Vor allem in China ist dies verbreitet (41 Prozent). Dieses Vorgehen erhöht das Risiko, dass die Geräte verloren oder gestohlen werden.
- Zulassen von unberechtigtem Betreten:
Etwa einer von fünf deutschen Mitarbeitern erlaubt es Firmenfremden, sich unbeaufsichtigt in Büroräumen aufzuhalten - der Durchschnitt der gesamten Studie lag bei 13 Prozent. 18 Prozent haben es zugelassen, dass unbekannte Personen von anderen Mitarbeitern die Unternehmensräume betreten. Quelle: Weka Verlag |